FN-Aktion #KEINSchulpferdweniger

In Deutschland gibt es rund 65.000 Schulpferde und -ponys in Vereinen und Betrieben. Sie bilden das Fundament des organisierten Pferdesports, sie machen Nachwuchsarbeit, Sportentwicklung und generell den Pferdesport in Deutschland möglich. Doch nach einem Jahr Corona-Pandemie liegen viele Reitschulen im Sterben. Kein Einkommen aus Reit- und Voltigierunterricht, die Kosten für die Versorgung der Schulpferde laufen weiter. Vielfach steht die Abschaffung von Schulpferden bevor oder erfolgt bereits. Um das zu verhindern sowie Politik und Öffentlichkeit auf die Notlage der Reitschulen aufmerksam zu machen, startet die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) die Aktion #KEINSchulpferdweniger.

https://www.pferd-aktuell.de/schulpferderettung

Steuerberater Frank Scheele erklärt in kurzen Videos, wie Sie schnell zu den Überbrückungshilfen kommen.

https://www.lexoffice.de/hilfe-schulpferde/#videos

Liebe Züchterinnen & Züchter,

ab sofort bieten wir an, Ihnen bei der Vermarktung Ihres Fohlens über unsere Homepage und Social Media Kanäle behilflich zu sein.

Sie haben ein vielversprechendes Fohlen im Stall? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Für Fragen und individuelle Absprachen steht Ihnen ab sofort Yannick Pferdmenges telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung:
+49 1575 3262858 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
In diesem Jahr wird es gleich zwei Besonderheiten unserer Fohlenauktion geben!

➡zwei Auktionen: am 30.05. für frühgeborene Fohlen und am 01.08. im Pferdezentrum Schloss Wickrath

➡Die Auktionen werden für alle Verbände offen sein...die Qualität entscheidet!
Und was wäre eine rheinische Auktion ohne DAS Aushängeschild unseres Verbandes, die Ponys?!
Dieses Jahr werden ebenfalls Deutsche Reitponys gesichtet und in die Kollektionen aufgenommen.

Die Vorauswahltermine mit Foto- und Videoaufnahmen in Wickrath sind bereits auf unserer Homepage hinterlegt. Sobald angemeldet werden kann, gehen die Formulare online.

Sollten Sie schon heute ein qualitätsvolles Fohlen im Stall haben, melden Sie sich gerne vorab bei Yannick Pferdmenges:
📞01575-3262858 oder 📨 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vom 16. bis 18. April findet die Nachkörung der Abt. B statt!

Wir freuen uns, dass für die Nachkörung in diesem Frühjahr ein neuer Termin gefunden werden konnte:

Freitag, 16.04.21: Körung und IPO Prüfung Islandpferde

Samstag, 17.04.21: Körung Hengste Abt. B für alle Rassen ohne verpflichtendes Freispringen

Sonntag, 18.04.21: Körung Hengste Abt. B für alle Rassen mit verpflichtendem Freispringen

Nachnennungen sind bis zum 31.03. möglich!

Zeiteinteilung Nachkörung   

Katalog Nachkörung

Die Körung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, Zuschauer sind nicht zugelassen.
Um die Körung dennoch verfolgen zu können, werden alle drei Tage live von Rimondo übertragen!

 
Für 3- und 4-jährige Pferde und Ponys - für alle Zuchtverbände offen!

Qualifikationstermine:
voraussichtlich Ende März ➡️ Gestüt Hufenstuhl, 51789 Lindlar
Samstag, 27.03.21 ➡️ Gutshof Glückauf, 46569 Hünxe
Donnerstag, 01.04.21 ➡️Pferdebetrieb Hoffrogge, 46282 Dorsten-Hardt

Für die Qualifikationen bitte direkt beim jeweiligen Ausrichtungsort anmelden.
 
Finale:
Freitag, 16.04.21 ➡️ Rheinisches Pferdestammbuch e.V., Schloss Wickrath 7, 41189 Mönchengladbach
 
Anmeldungen nach vorheriger Qualifiaktion telefonisch oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!


Sie haben ein interessantes Verkaufspferd oder Fohlen im Stall und suchen noch nach Ihrer Vermarktungsplattform?

Am 29.4 startet das Hannoveraner Team die nächste Auswahltour im Rheinland für die nächsten Auktionen!

Melden sie sich nun vorab bei Yannick Pferdmenges unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder 015753262858

Viel Erfolg wünscht Ihnen das
TEAM WICKRATH

 
➡️Warmblut, Deusches Reitpony und erstmals mit Spezialrassen und Kleinpferden!
 
🌟Völlig neu & noch nie da gewesen:
In diesem Jahr verleihen wir unserer Hengstschau neuen Glanz und möchten Ihnen neben Ganggewaltigen Reitpferdehengsten und imposanten Reitponys die Rassevielfalt des Rheinlands präsentieren!
Von A wie Aegidienberger, über I wie Islandpferd bis hin zu W wie Welsh Pony, sind alle Hengsthalter und Zuchtinteressierte angesprochen.
 
Wer seinen Hengst unter Schaubedingungen präsentieren möchte, kann sich bis zum 17.02.21 telefonisch oder per Email bei uns melden und Teil der diesjährigen Schau werden!
 
Aufgrund der aktuellen Situation laden wir unsere Hengsthalter zu uns nach Wickrath ein, wo wir die Päsentationen für Sie zuhause filmen.
Live Musik, live Kommentierung, um das Gefühl einer live Veranstaltung über die Bildschirme übertragen zu können und Ihnen das Erlebnis nach Hause zu bringen!

Bundesweit alle Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen bis 28. März abgesagt

Warendorf (fn-press). Der Ausbruch des Equinen Herpesvirus (EHV-1) beim spanischen Reitturnier CES Valencia zieht weitreichende Konsequenzen nach sich. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat in den vergangenen Tagen alle deutschen Teilnehmer des Turniers kontaktiert und darüber aufgeklärt, welche Infektionsschutzmaßnahmen auf der Heimreise sowie nach der Reiserückkehr zu beachten sind. Leider steht auch fest, dass nach aktuellem Stand vier deutsche Pferde dem Virus zum Opfer gefallen sind. Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband FEI fast alle internationalen Turniere in zehn europäischen Ländern bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt und empfiehlt den nationalen Verbänden, auch alle weiteren Turniere abzusagen. Dies setzt die FN nun um.

Nationale Veranstaltungen: In Abstimmung mit den Landespferdesportverbänden werden in Deutschland ab sofort alle nationalen Pferdesport-Veranstaltungen bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt. Darüber hinaus schließt das DOKR den Bundesstützpunkt in Warendorf für externe Pferde und sagt alle zentralen und dezentralen Sichtungslehrgänge sowie das HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter ab. In Abstimmung mit den Zuchtverbänden werden auch die im März anstehenden Sportprüfungen für Hengste und Körungen verschoben. Die FN sowie ihre Mitglieds- und Anschlussverbände empfehlen dringend, alle sonstigen Veranstaltungen, bei denen Pferde aus verschiedenen Beständen zusammenkommen, abzusagen. Laufende Veranstaltungen sollen gestoppt werden. Diese Maßnahmen sind erforderlich, um einer Ausbreitung des Virus vorzubeugen. Das Training im heimischen Verein oder Betrieb ist davon ausgenommen, auch wenn dazu das Pferd transportiert werden muss.

Internationale Turniere: Die FEI spricht bei dem Ausbruch in Valencia von dem schlimmsten und aggressivsten EHV-Ausbruch der vergangenen Jahrzehnte. Um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband vorsorglich die allermeisten internationalen Turniere in Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, Italien, Österreich, Polen, den Niederlanden, Deutschland und der Slowakei bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt. Mehrwöchige Touren in Vejer de la Frontera (ESP), Vilamoura (POR), San Giovanni in Marignano (ITA) und Gorla Minore (ITA), zu denen die Reiter und Pferde bereits angereist sind, sollen jedoch weiter stattfinden. Allerdings unter strengsten Infektionsschutzmaßnahmen. Die Fortführung dieser Turniere dient dazu, große Rückreise-Wellen zu verhindern. Es dürfen jedoch keine neuen Pferde anreisen. Abreisen dürfen weiterhin nur Pferde, die keine Symptome vorweisen und für die ein Gesundheitszertifikat der örtlichen Veterinärbehörde ausgestellt wurde. Zudem müssen diese Pferde im Heimatstall separiert werden. Die FN rät allen Reiserückkehrern, Kontakt zu ihrem zuständigen Amtsveterinär aufzunehmen, um weitere Infektionsschutzmaßnahmen abzustimmen.

Rückblick: Bereits in der vergangenen Woche haben Weltreiterverband und FN alle Pferde, die seit dem 1. Februar an Turnieren in Valencia teilgenommen haben, für weitere Turnierteilnahmen gesperrt. Erst wenn diese Pferde auf das EHV-1 getestet wurden und das Testergebnis negativ ausgefallen ist, dürfen diese Pferde wieder an Turnieren teilnehmen. Die Besitzer der Pferde müssen der FEI sowie der FN die Untersuchungsergebnisse vorlegen, um wieder eine Startberechtigung für diese Pferde zu erhalten. Diese Sperre gilt ausschließlich für die betroffenen Pferde, nicht jedoch für die Reiter, die mit anderen Pferde weiterhin an Turnieren teilnehmen könnten. Gleichwohl hat die FN sie darauf hingewiesen, dass, so lange die Situation im Heimatbetrieb in Bezug auf das Vorkommen des Equinen Herpesvirus nicht geklärt ist beziehungsweise als unbedenklich eingestuft wurde, auch von Turnierstarts mit weiteren Pferden, die nicht in Valencia waren, abgesehen werden sollte.

Bisherige Maßnahmen: Pferde, die in Valencia keine Symptome einer Erkrankung, wie etwa Fieber, zeigten, durften das Turniergelände verlassen und nach Hause gebracht werden. Da das Equine Herpesvirus in Deutschland nicht anzeige- oder meldepflichtig ist, gibt es dazu keine seuchenrechtlichen Vorgaben der Veterinärbehörden. Die FN hat die betroffenen Reiter dennoch zu erhöhter Vorsicht aufgerufen und über erforderliche Hygienemaßnahmen aufgeklärt. Dazu zählt, dass die Pferde bei einer möglichen Einstallung auf der Heimreise und bei der Ankunft im heimischen Stall vorsichtshalber von anderen Pferden zu separieren sowie weitere Hygienemaßnahmen gemäß FN-Hygieneleitfaden zu ergreifen sind. Diese Informationen ergingen zunächst an die deutschen Teilnehmer der Turniere in Valencia, Oliva und Vejer. Derzeit werden auch die in Deutschland beheimateten ausländischen Reiter, die in Spanien sind bzw. waren, identifiziert und benachrichtigt. Wichtig für alle Reiserückkehrer ist ebenfalls, dass sie ihre Pferde gut beobachten und regelmäßig Fieber messen, um mögliche Symptome schnell erkennen und behandeln zu können.

 Informationen zum Equinen Herpesvirus: Da das EHV-1 in Deutschland nicht anzeige- oder meldepflichtig ist, gibt es keinen exakten Überblick darüber, wo es derzeit Ausbrüche gibt. Nach aktueller Kenntnis der FN sind aktuell vor allem die Turnierställe derjenigen Reiter betroffen, die in Valencia waren, nicht jedoch eine große Zahl von Vereinen und Betrieben im Freizeit- bzw. Amateurbereich. Fakt ist, dass es unabhängig von den Vorkommnissen in Valencia in den Wintermonaten regelmäßig zu Herpes-Fällen kommt, da das Virus in der Pferdepopulation weit verbreitet ist. Wichtig ist deshalb immer, unabhängig von dem aktuellen Ausbruchgeschehen, bestimmte Hygieneregeln im Pferdestall einzuhalten. Hilfreich ist dabei, dass derzeit aufgrund des Corona-Lockdowns ohnehin in den Pferdeställen besondere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten werden müssen. Darüber hinaus sollten in jedem Stall in Bezug auf die Pferde folgende Punkte immer beachtet werden:

  • Die Gesundheit der Pferde täglich überprüfen (Fressverhalten, Gesamteindruck)
  • Bei Kenntnis von Ausbrüchen in der Umgebung regelmäßiges Fiebermessen
  • Bei Symptomen, wie etwa Fieber, Abgeschlagenheit, Husten und Nasenausfluss, das erkrankte Pferd von anderen Pferden separieren und einen Tierarzt hinzurufen
  • Mit erkrankten Pferden oder augenscheinlich gesunden Pferden aus Betrieben, in denen kranke Pferde stehen, nicht zu Turnieren oder anderen Veranstaltungen fahren
  • Ausschließliches Benutzen der eigenen Ausrüstung (Eimer, Halfter, Stricke, Decken, usw.), also Pferde nicht aus gemeinsamen Tränken trinken lassen und nur aus dem eigenen Eimer fressen lassen
  • Immer dann, wenn mehrere Pferde aus unterschiedlichen Ställen aufeinandertreffen, steigt der Infektionsdruck. Deshalb sollten neue Pferde, die in einen Stall kommen, zunächst isoliert und der gesamte Bestand genau beobachtet werden.
  • Auch Menschen können das Virus über Hände, Kleidung und Ausrüstungsgegenstände weitertragen, deshalb sind hier Hygiene und Desinfektion besonders wichtig.

Equine Herpesvirusinfektionen verursachen keine auf Menschen übertragbaren Krankheiten. Bis zu 80% aller Pferde tragen das Virus in sich. Häufig verläuft die Infektion symptomlos. Einmal infizierte Pferde tragen das Virus aber quasi unsichtbar (‚latent‘) weiter in sich und es besteht keine Möglichkeit, diese Pferde wieder Herpesvirus-frei zu bekommen. Ausbrüche des Virus zeigen sich meistens in Form eines fiebrigen Infekts der oberen Atemwege (sog. Respiratorische Form). Nicht selten laufen diese Infekte unbemerkt ab. Besonders gefürchtet ist jedoch die seltene, neurologische Ausprägung der Erkrankung, die über Bewegungsstörungen (Ataxie) zum Festliegen und damit häufig zum Tod des Pferdes führen kann. Der Spätabort bei tragenden Stuten ist eine weitere von Züchtern gefürchtete Ausprägungsform der Viruserkrankung.

Anmeldung werden ab sofort entgegen genommen.

Setzen Sie sich hierfür mit Dana Leske, telefonisch (02166-6219116) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), in Verbindung.
Sie wird Ihnen alle benötigten Vordrucke zukommen lassen.

Bitte achten Sie darauf, dass das tierärztliche Protokoll am Tag der Körung nicht älter ist als 14 Tage.

 

 
Auch in diesem Jahr wird die erste Sichtung zum Bundeschampionat im Rahmen der Rheinischen Meisterschaften in Langenfeld durchgeführt. Die Prüfungen bieten die ideale Möglichkeit, um die jungen Pferde und Ponys zu sichten.
 
Die Rheinischen Meisterschaften finden voraussichtlich vom 24. bis 27.06.21 statt. Über Neuigkeiten zum Termin finden Sie beizeiten Informationen auf der Homepage des Pferdesportverband Rheinland e.V. und dem Rheinischen Pferdestammbuch e.V.

Die Vorstände des Rheinischen Pferdestammbuchs e.V. und des Bezirksverbands NRW im Hannoveraner Verband e.V. haben heute, am 03.02.2021, getagt und nachfolgende Pressemitteilung bekannt gegeben.

Nähere Informationen  und Details werden in den kommenden Tagen auf den bekannten Plattformen veröffentlicht.

→  Pressemitteilung 03.02.21

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